Gold bringt keine Zinsen und schwankt stark. Es kann aber in Krisen ein Depot stabilisieren. Ein kleiner Anteil von 5 bis 10 % ist für manche sinnvoll – mehr meist nicht.
Worum geht es?
Gold gilt seit Jahrtausenden als sicherer Hafen. Tatsächlich hat der Goldpreis in manchen Krisen zugelegt, während Aktien fielen. Aber: Gold zahlt keine Zinsen und keine . Sein Wert hängt allein davon ab, was andere morgen dafür bezahlen.
Es gab auch lange Phasen, in denen Gold jahrelang an Wert verlor. Gold ist also kein sicherer, sondern ein anderer Baustein.
Diese Fragen solltest du klären
Barren und Münzen oder Papiergold?
Physisches Gold kannst du anfassen, musst es aber sicher lagern. Gold-ETCs mit physischer Hinterlegung sind praktisch fürs . Achte beim Kauf von Münzen und Barren auf die Spanne zwischen An- und Verkaufspreis.
Muss ich Gewinne versteuern?
Bei physischem Gold und vielen Gold-ETCs mit Lieferanspruch sind Gewinne nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei.
Wo kaufe ich seriös?
Bei Banken oder etablierten Edelmetallhändlern. Vorsicht bei Haustür- oder Telefonangeboten und bei „Goldsparplänen“ mit hohen Gebühren.
So gehst du Schritt für Schritt vor
- 1
Anteil festlegen
Höchstens ein kleiner Teil des Vermögens.
- 2
Form wählen
Physisch oder im Depot.
- 3
Lagerung klären
Zu Hause ist ein Risiko – Hausratversicherung prüfen.
Typische Fehler
- !
Gold als Altersvorsorge allein
Ohne Zinsen fehlt der .
- !
Bei Panik teuer kaufen
In Krisen sind die Aufschläge oft hoch.
- !
Unseriöse Händler
Vorkasse an unbekannte Online-Shops ist riskant.
Vor deiner Entscheidung
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Stand: November 2026. Gesetzliche Werte werden regelmäßig angepasst – maßgeblich sind die offiziellen Stellen.
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